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27. Januar 2015 um 19:14

8 Tipps wie Sie mit Website-Traffic Ihren Verkauf ankurbeln

Online und Content Marketing haben in den vergangenen Jahren die klassische Werbung immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Bildlich gesprochen sitzt die klassische Werbung ganz bequem in einem Lehnsessel und schaut von dort aus zu, wie die neuen digitalen Strategien die Werbewelt aufmischen und dabei immer vielfältigere Register ziehen: Markenbekanntheit stärken, Umsatz generieren, direkte Verkaufserfolge erzielen – mit Content Marketing ist alles möglich.

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Content Marketing ist für 92% der B2B-Unternehmen und für 86% der B2C-Unternehmen längst zum „Backbone“ der digitalen Strategie geworden. Dabei geht es darum, die Sichtbarkeit im Netz zu gestalten, den Traffic auf Websites, in Blogs und sozialen Medien zu intensivieren und den Umsatz anzukurbeln. War Content Marketing vor nicht allzu langer Zeit noch ein wildes Experimentierfeld, heißt es heute: Ohne Marketing-Plan geht nichts mehr. Content Marketing ist ein wichtiger Baustein des Marketingkonzepts und erfüllt in diesem Zusammenhang ganz bestimmte strategische Aufgaben.

Sie freuen sich regelmäßig über hohe Klickzahlen und viele Follower bei Ihren Onlilne-Aktivitäten? Das dürfen Sie auch, allerdings sollten Sie es dabei nicht belassen. Mehr Traffic ist im Content Marketing nicht das Ziel, sondern das Mittel zum Zweck. Content Marketing ist erst dann wirklich erfolgreich, wenn es einen konkreten Beitrag zu Ihrem Verkaufserfolg leistet. Das wichtige dabei: Dieser Erfolg lässt sich steuern und es liegt an Ihnen, wie viel Impact Ihr Content für Sie und Ihr Unternehmen generiert. Studien verdeutlichen, dass Unternehmen, die ein paar wichtige Content Marketing Regeln konsequent umsetzen, bis zu sechs Mal erfolgreicher sind als Unternehmen, die eher lässig mit strategischen Konzepten und Ideen umgehen.


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Achten Sie auf Qualität und Originalität Ihrer Inhalte

Oberste Regel im Content-Marketing: Sie dürfen überall Abstriche abmachen, nur nicht bei der Qualität der Inhalte. Über spannende, interessante, abwechslungsreiche, kreative und ungewöhnliche Inhalte freuen sich Ihre Leser und: Darüber freut sich auch Google. Erklärtes Ziel der immer wieder veränderten Google-Algorithmen ist es, für jeden Suchbegriff die jeweils relevantesten, aktuellsten und inhaltsreichsten Links ganz oben auf der Ranking-Liste zu platzieren. Geben Sie sich Mühe bei der Gestaltung Ihrer Inhalte. Ihre Kunden und Google werden es Ihnen danken.


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Vermeiden Sie Wiederholungen

Es gibt nichts Neues unter der Sonne und überall im Netz steht doch ohnehin das Gleiche? Dann leisten Sie einen Beitrag dazu, dass sich das ändert. Eine der schlimmsten „Content-Sünden“: Austauschbare Inhalte, denen man Ihre werbliche Absicht schon aus Kilometerentfernung ansieht. Denken Sie um die Ecke, seien Sie kreativ!


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Informieren, Hintergrundinfos liefern, unterhalten, verkaufen – die Mischung macht’s!

Natürlich dürfen und sollten Sie auf Ihrer Website oder in Ihrem Blog nicht verbergen, dass Sie etwas verkaufen wollen. Bei den Inhalten kommt es darauf an, den richtigen Mix zu finden. Kunden, die sich bei Ihnen gut informiert und unterhalten fühlen, sind gerne bereit sich mit Ihren Produkten oder Ihrer Dienstleistung zu beschäftigen. Die Inhalte bauen die Brücke zu Ihrem Produkt und ebnen dem Kunden den Weg zur Kaufentscheidung.


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Richten Sie Ihre Inhalte an den Interessen Ihrer Kunden aus – nicht umgekehrt!

Jedes Produkt und jede Dienstleistung bewegt sich in einem bestimmten Wettbewerbsumfeld. Kennen Sie Ihre Zielgruppen, deren Vorlieben und Gewohnheiten? Wissen Sie, welche Themen in Ihrem Marktsegment derzeit besonders relevant sind? Falls nicht, sollten Sie das umgehend ändern. Mit welchen Suchbegriffen landen Leser auf Ihrer Website? Zu welchen Tageszeiten ist die Kontaktfrequenz besonders hoch? Welche Trends können Sie aus Leserfeedback und Kommentaren ableiten? Marktforschung und Analyse sind im Online-Marketing keine Frage von Wochen oder Monaten, sondern Tagesgeschäft.


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Sorgen Sie für Abwechslung!

Kompetente und hochwertige Texte, originelle Infografiken, witzige Videos, informative und überraschend gestaltete Tutorials, eine regelmäßige Kolumne, Fotostrecken, Bildergeschichten, Fallstudien, Blogeinträge, Podcasts – nutzen Sie die ganze Bandbreite des möglichen Contents. Jüngster, besonders in sozialen Netzwerken erfolgreicher Trend sind die sogenannten „Memes“ – kleine Pictogramme, Visuals, Illustrationen oder Wort-/Bild-Kombinationen, die einen Sachverhalt in witziger Form auf den Punkt bringen. Memes sind aufmerksamkeitsstark und werden in den sozialen Netzwerken gerne geteilt. Wenn Ihnen die eigenen Ideen ausgehen: Probieren Sie es mal mit einem „Meme-Generator“.


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Werden Sie für Ihre Kunden zum Problemlöser

Leitfäden, Ratgeber und „How to…“-Anleitungen gehören zu den erfolgreichsten Formaten im Netz. Text , Video-Tutorial oder Infografik – die Form hängt vom Thema und von Ihrer Kreativität ab. Wichtig ist, dass Ihre Kunden und Leser mit Ihrem Ratgeber etwas anfangen können und einen erkennbaren Nutzen davon haben. Immer gut ist es, ein Thema konkret zu benennen.

Beispiel: Abstrakte Abhandlungen über unterschiedliche Arten von Fahrrädern können leicht abschreckend und – wenn Sie einen Online-Fahrradhandel betreiben – vordergründig verkaufsorientiert wirken. Ein witzig gemachter Ratgeber „Wie flicke ich mein Fahrrad selbst?“ hilft dem Leser – und unterstreicht Ihre Kompetenz als Fahrrad-Experte.


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Soziale Medien sorgfältig und zielgenau auswählen

Präsenz in sozialen Medien ist wichtig. Noch wichtiger ist es, dass Sie die Kanäle auswählen, die für Ihr Unternehmen und Ihre Zielgruppe relevant sind. Welche Gewohnheiten haben Ihre (potenziellen) Kunden? In welchen Netzwerken halten Sie sich überwiegend auf? Wenn Sie eher heterogene Kundengruppen ansprechen: Nutzen Sie zunächst eine breite Palette von sozialen Kanälen, um Erfahrungen mit Kontaktzahlen, Kommentaren und User-Gewohnheiten zu sammeln. Ihr Social Media Marketing hilft Ihnen dabei, ein Gespür für Ihre Kunden zu gewinnen und werbliche Aktivitäten zielgenau auszurichten und zu platzieren.


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Formulieren Sie redaktionelle Grundsätze – und halten sich auch daran!

Viele Unternehmen haben nicht nur einen, sondern mehrere Provider, die Inhalte gestalten und Texte formulieren. Das ist gut, denn: Verschiedene Autoren sorgen für Abwechslung, jeder hat eine eigene „Handschrift“. Trotzdem gilt gerade dann: Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte bei aller Unterschiedlichkeit ein immer gleich bleibendes Qualitätsniveau bieten. Ein inhaltsreicher und witziger Text, der mit grammatikalischen oder orthografischen Fehlern gespickt ist, ist nur noch halb so überzeugend. Es kann außerdem hilfreich sein, bestimmte Regeln zu definieren, die allen Content-Lieferanten Orientierung bieten: Tonality, Aufbau der Texte, direkte Ansprache – ja oder nein? – das sind wichtige Details, die Ihre Website oder Ihren Blog so unverwechselbar machen wie Ihre Produkte es bereits sind.


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